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Herzlich Willkommen im Wienerwald
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Update - Informationen 11. August 2017
Bolonka Zwetna vom Wienerwald
“Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart”    (Noel Coward)
“Alles kommt zur rechten Zeit, wenn die Menschen lernen würden zu warten.”    (Francois Rabelais)
Unser hoffnungsvoller Nachwuchs
Leben in die Welt zu setzen, bedeutet für uns Verantwortung zu übernehmen, deshalb gibt es bei uns auch nur Welpen mit Abstammungsnachweis (Ahnenpass mit Gesundheitsergebnissen der Ahnen) Wir züchten Bolonka`s mit Kopf, Bauchgefühl und sehr viel Herzblut. Denn wer nur Hunde vermehrt, ohne auf die Gesundheit der Hunde zu achten, übernimmt keine Verantwortung für seine Welpen. Wir leben nicht von unseren Hunden, sondern mit ihnen!
Gabby ist “Deutscher Bundessieger” bei den Jüngsten ( 6-9 Mon), Note: “vielversprechend”
Xenox 8 Monate, auf seine weitere Entwicklung sind wir seeeehr gespannt
Das Merle Gen - mehr darüber finden Sie im Internet Merle-Hunde sind oft bunt gescheckt: mal eher bläulich, mal mehr rötlich. Manchmal haben sie sogar zwei unterschiedliche Augenfarben. Das gefällt vielen Züchtern und Haltern. Doch das Gen, dass diese Scheckung erzeugt, birgt auch Risiken. Der Defekt ist nicht immer zu erkennen. Viele Merle-Hunde sterben noch vor der Geschlechtsreife, zeigen weniger Lebensfreude und entwickeln sich langsamer. Einige Rüden verlieren auch an Fruchtbarkeit und leiden unter Gleichgewichtsstörungen. Tierschützer und viele andere Experten raten daher von solchen Züchtungen ab. Zu finden ist der Merle-Faktor unter anderem bei Rassen wie Shelties, Collies, Bolonka Zwetna, Border Collies, Bobtails, Beaucerons, Pyrenäenschäferhunden, Australian Shepherds, Dackeln, Deutschen Doggen, Cocker Spaniel und Chihuahuas. Bei Letzteren gibt es bereits Zuchtverbote für Merles. Allerdings sind gerade die beliebten Knirpse sehr gefährdet, da viele online aus dem Ausland gekauft werden und die “Anbieter” meistens vom Merle-Faktor und der Genetik wenig Ahnung haben. Auch bei allen anderen Rassen muss man sich vorsehen, denn das gemeine an der Sache ist, dass der Defekt nicht immer zu erkennen ist. Heikel wird es beispielsweise bei sablefarbenen, also von Natur aus rötlichen Hunden. Daher dürfen laut Blum zum Beispiel beim Collie keine Sable-Hunde mit Merle-Gen-Trägern verpaart werden. «Es kann durchaus ein Sable das Merle-Gen in sich tragen. Meistens sieht man die Merle-Zeichnung beim neu- geborenen Welpen, später ist sie nur schwer bis gar nicht von blossem Auge zu erkennen», erklärt die Fachfrau. Zudem kommt es vor, dass nur ein Teil der Welpen eines Wurfs betroffen ist.
Hier kommt man nach Hause ;-)